1. Konzentrationssteigerung: Gehirnjogging-Apps wie Impulse fördern durch gezielte Übungen die Konzentration, was zu verbesserter Aufmerksamkeit und Fokussierung im Alltag, bei der Arbeit oder beim Lernen führt.
2. Gedächtnisverbesserung: Diese Apps bieten spezifische Trainingsroutinen zur Stärkung des Gedächtnisses, was die Merkfähigkeit erhöht und dazu beiträgt, Informationen besser abzurufen und zu speichern.
3. Kognitive Flexibilität: Mit Impulse wird die geistige Flexibilität geschult, indem verschiedene Gehirnfunktionen gleichzeitig beansprucht werden. Dies unterstützt die Fähigkeit, schneller zwischen Aufgaben zu wechseln und neue Problemlösungsstrategien zu entwickeln.
1. Effektivität fraglich: Studien deuten darauf hin, dass Gehirnjogging-Apps wie Impulse nicht unbedingt zu einer generellen Steigerung der kognitiven Fähigkeiten führen, sondern lediglich zu spezifischen Aufgaben innerhalb der App.
2. Fehlende Transferleistung: Verbesserungen durch Gehirntraining-Apps scheinen oft nicht auf andere Lebensbereiche übertragbar zu sein. Die erhoffte allgemeine Intelligenz- oder Gedächtnissteigerung bleibt aus.
3. Kosten und Zeit: Gehirntraining-Apps können kostenpflichtig sein und regelmäßiges Üben erfordern, wodurch Zeit und Geld investiert werden müssen, die möglicherweise in effektiveren Methoden zur kognitiven Förderung sinnvoller genutzt wären.