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KATWARN

4.4
Kostenlos Nachrichten & Zeitschriften
  • 4.4
  • Kostenlos Preis
  • Nachrichten & Zeitschriften Kategorie
  • CombiRisk GmbH Entwickler

TECHNISCHE DETAILS

  • Name KATWARN
  • Preis Kostenlos
  • Kategorie Nachrichten & Zeitschriften
  • Version 2.3.8
  • Bewertung
    4.4
  • Entwickler CombiRisk GmbH

KATWARN wurde entwickelt von den öffentlichen Versicherern und dem Fraunhofer-Institut FOKUS. Ähnlich wie die Warn-App NINA dient KATWARN dazu, die Deutschen über drohende Gefahren zu informieren. Die Warnmeldungen stammen von Bund und Ländern, Behörden- und Organisationen der angeschlossenen Landkreise und Städte, von Nutzern sowie von Betrieben kritischer Infrastrukturen. Dazu zählen auch Feuerwehr-Leitstellen, Polizei-Dienststellen, der Deutsche Wetterdienst, Hochwasser- und Erdbebenzentralen.

Aktualisierung: Bis Mittwoch bleibt es noch windig

Die Stürme Ylenia, Zeynep und nun Antonia fegen über Bayern, und windig bleibt es zumindest bis Mittwochnachmittag noch. Anschließend dürfte sich die Wetterlage entspannen. Trotz des allmählich abflauenden Sturms sind die bis zum Mittwoch immer noch recht lebhafte Winde ein Problem. Bis dahin wird von Spaziergängen im Wald abgeraten.

Wetter-Prognose für August

Auch nach den heftigen Unwettern der vergangenen Wochen bleibt das Gewitter-Potenzial in Deutschland hoch. Wetter-Experten erwarten einen kalten August.

Tief Dirk wirbelt das Wetter in Deutschland durcheinander. Vor allem im Norden und Nordosten sowie Teilen des Südens bestehe erneut erhöhtes Unwetterpotential durch heftigen Starkregen. 20-40 ml/m2 Niederschlag könnte es pro Stunde geben. Lediglich im Nordosten kommt gebietsweise noch mehr Wasser vom Himmel. Auch Hagel und Sturmböen sind möglich.

Achtung! Statt der üblicherweise heißesten Tage des Jahres in der Zeit vom 23. Juli bis 23. August könnte Deutschland einen kühlen Wetter-Dämpfer erleben. Die Werte rutschen örtlich nachts auf unter 10 Grad!

Unterschiede zwischen NINA & KATWARN

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NINA
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Warn-Apps gibt es in Deutschland schon viele. Die meisten genutzten davon sind NINA und KATWARN. Doch wieso unterscheiden sie sich? Ein simpler Vergleich.

  • Quelle der Informationen: NINA hat für die einzelnen Warnungen verschiedene Quellen – beim Thema Wetter ist das der Deutsche Wetterdienst. Aber auch einzelne Kommunen können über Nina eine Warnung an die Bürger schicken. KATWARN leitet offizielle Warnungen und Handlungsempfehlungen an die betroffenen Menschen weiter, sie erstellt sie nicht selbst. Über Inhalt, Zeitpunkt und Umfang entscheiden allein autorisierte Behörden und Sicherheitsorganisationen.
  • Benachrichtigung: Mit Erlaubnis erhält man von NINA Push-Nachrichten. Diese Funktion hat KATWARN auch. Trotzdem kann man sich aber auch per Mail oder SMS warnen lassen. Letzteres kann wichtig sein, wenn keine Verbindung zum Internet besteht.

Welche Nachteile haben Warn-Apps?

Die aktuelle Flutkatastrophe in Teilen Deutschlands hat gezeigt, dass Mobilfunk und Internet-Zugänge durch eine zerstörte Stromversorgung tagelang ausfallen können, sodass Apps nicht nutzbar sind oder Handys nicht wieder aufgeladen werden können. Was noch, Warn-Apps sind nicht immer zuverlässig. Nach ZDFheute-Informationen gab sie ausgerechnet im besonders betroffenen Landkreis Ahrweiler keine einzige Warnung aus.

Aus diesen Gründen ist es ratsam, zusätzlich auf analoge Katastrophenschutz-Warnungen - im Rundfunk, sofern noch vorhanden durch Sirenen sowie Lautsprecherdurchsagen - zu achten. Für Notfälle sollte man ein tragbares und batteriebetriebenes Radio im Haushalt haben.

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