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NINA

4.3
Kostenlos Nachrichten & Zeitschriften
  • 4.3
  • Kostenlos Preis
  • Nachrichten & Zeitschriften Kategorie
  • Bundesamt für Bevölkerungsschutz (Deutschland) Entwickler

TECHNISCHE DETAILS

  • Name NINA
  • Preis Kostenlos
  • Kategorie Nachrichten & Zeitschriften
  • Version 3.5.2
  • Bewertung
    4.3
  • Entwickler Bundesamt für Bevölkerungsschutz (Deutschland)

Mit der Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes, kurz Warn-App NINA, erhalten Sie wichtige Warnmeldungen des Bevölkerungsschutzes für unterschiedliche Gefahrenlagen wie zum Beispiel Gefahrstoffausbreitung oder einen Großbrand. Wetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes und Hochwasserinformationen der zuständigen Stellen der Bundesländer sind ebenfalls in die Warn-App integriert.

In der Warn-App NINA erhalten Sie außerdem aktuelle und hilfreiche Informationen zur Corona-Pandemie (COVID-19). Für Ihre abonnierten Orte und, sofern aktiviert, Ihren aktuellen Standort können Sie sich in der Warn-App über lokal geltende Regelungen und Allgemeinverfügungen informieren.

Neueste Aktualisierung: Alarm App NINA

In letzter Zeit kam es in Deutschland immer häufiger zu extremen Wetterereignissen und es kam zu anhaltenden Gewittern und hohen Temperaturen. NINA kann diese Wetterereignisse genau vorhersagen und Warnungen für Sie ausgeben. Aufgrund der hohen Temperaturen kam es außerdem vielerorts zu Feldbränden, z.B. in Plankstadt, Wegberg und Mainz. NINA hat korrekte Alarme für diese Orte und Umgebungen ausgelöst.

Funktionen:

  • Orte abonnieren: Abonnieren Sie Gebiete und Orte, für die Sie gewarnt werden möchten: Landkreise, Gemeinden oder Umkreise von neun und einem Quadratkilometer um einen frei wählbaren Ort sind möglich. Auf Wunsch warnt Sie die Warn-App NINA auch für Ihren aktuellen Standort.
  • Datensicherheit: Keinerlei Standortdaten oder private Informationen werden erfasst.
  • Quelle der Informationen: NINA hat für die einzelnen Warnungen verschiedene Quellen – beim Thema Wetter ist das der Deutsche Wetterdienst. Aber auch einzelne Kommunen können über Nina eine Warnung an die Bürger schicken. KATWARN leitet offizielle Warnungen und Handlungsempfehlungen an die betroffenen Menschen weiter, sie erstellt sie nicht selbst. Über Inhalt, Zeitpunkt und Umfang entscheiden allein autorisierte Behörden und Sicherheitsorganisationen.
  • Benachrichtigung: Mit Erlaubnis erhält man von NINA Push-Nachrichten. Diese Funktion hat KATWARN auch. Trotzdem kann man sich aber auch per Mail oder SMS warnen lassen. Letzteres kann wichtig sein, wenn keine Verbindung zum Internet besteht.

Nachteile:

Die aktuelle Flutkatastrophe in Teilen Deutschlands hat gezeigt, dass Mobilfunk und Internet-Zugänge durch eine zerstörte Stromversorgung tagelang ausfallen können, sodass Apps nicht nutzbar sind oder Handys nicht wieder aufgeladen werden können. Was noch, Warn-Apps sind nicht immer zuverlässig. Nach ZDFheute-Informationen gab sie ausgerechnet im besonders betroffenen Landkreis Ahrweiler keine einzige Warnung aus.

Aus diesen Gründen ist es ratsam, zusätzlich auf analoge Katastrophenschutz-Warnungen - im Rundfunk, sofern noch vorhanden durch Sirenen sowie Lautsprecherdurchsagen - zu achten. Für Notfälle sollte man ein tragbares und batteriebetriebenes Radio im Haushalt haben.

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